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Hubi Hummel - aktuell

ACHTUNG! Neu im Programm:
Barrierefreies Naturerleben für Menschen mit Sehschwächen (inkl. Erblindung!) Akustisch untermalt mit poetischen Versen aus eigener Feder, vorgetragen vom Eifelpoeten persönlich.

1) Naturerleben mit Blindheit und Sehbehinderung:

(nur mit Begleitperson)

Unter dem Motto: "Die Munterley - Mehr als nur Fels!",  führt Hubi Hummel, der Eifelpoet, betroffene Menschen auf eine akustische, olfaktorische, und taktile Reise durch die Schönheiten des Naturschutzgebietes "Gerolsteiner Dolomiten".

Wir erfühlen Pflanzen im Naturstandort Felswand, erkennen Kräuter und Blüten an ihrem Geruch und ihrer Textur, ertasten Bäume und Sträucher und lernen sie an an ihrer Rinde und ihrem Duft zu unterscheiden ... Highlight: erfühlen und ertasten echter Fossilien wie versteinerte Korallen, Crinoiden (eine Jahrmillionenjahre alte Seelilienart), Brachiopoden und Stromatoporen aus eigener Sammlung. Alle Wissensinhalte sind akustisch untermalt mit poetischen Versen aus eigener Feder.

Dauer der Führung: ca. 2-3 Stunden (in Abhängigkeit des GdB)

Start: Ab Mai 2024:

Buchungen jetzt schon möglich!

Kontaktaufnahme via Smartphone

direkt, unter => +49 178 681 6366

Hubi Hummel empfiehlt:

Der Ulmener Maarstollen! Das neue Highlight in der Vulkaneifel!

Prädikat: Sehenswert!

Siehe hier: =>https://www.t-online.de/region/koeln/id_100211398/eifel-neuer-geheimtipp-koennte-touristenmagnet-werden.html

=>Zum Gästebuch

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Wichtige Anmerkung:

Betrifft: Führung Munterley. Hier:

"Wunschkreuz im Walde" vs. "Naturschutz".

Aus gegebenem Anlass, bitte ich alle Wanderfreunde darum, Brauchtum und Naturschutz nicht gegeneinander auszuspielen! Die Dolomiten von Gerolstein sind  nicht  umsonst als "Naturschutzgebiet" ausgewiesen. Eure "Wunschsteine"  dürfen also unter keinen Umständen aus dem unmittelbaren Umfeld der Munterley "herausgebrochen werden und sollten auch die Größe eines Kiesels nicht überschreiten. So schreibt es nicht nur der Brauch, sondern auch das Naturschutzgesetz vor. 

Mit Erschrecken beobachte ich einen ausufernden Mißbrauch dieser christlichen Stätte, der wohl zum größten Teil  aus Missverständnis des Brauches und Unkenntnis des Naturschutzgesetzes heraus, entstand.

Dieser Brauch (den man übrigens auch in Form eines sogenannten "Lastahuddelshuppens"  am Pulvermaar findet) besagt eindeutig, dass der Stein "mitgebracht" werden, - und nicht aus falscher Bequemlichkeit aus dem nahen Umfeld herausgerissen werden soll...

Bitte seid euch darüber im Klaren, dass jeder Stein, der hier im Umfeld des Kreuzes aus der Natur herausgebrochen wird, einen Lebensraum für bestimmte Tier- und Pflanzenarten darstellt und ihr diesen durch euer Tun zerstört (!)

Moose, Flechten und Farne, so wie all die von ihnen unmittelbar abhängigen Lebensformen, benötigen zwingend einen ungestörten Lebensraum, um zu gedeihen. Jegliche Standortveränderung kann zum Absterben dieser höchst sensiblen Pflanzen und deren Begleitarten führen und so einen Teil der einzigartigen Landschaft der Gerolsteiner Dolomiten, unwiederbringlich zerstören.

Euer Eifelpoet, Hubertus M. Arendt

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