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Hubi Hummel - aktuell

AKTUELLES ANGEBOT!

Ab 2023-11-25

Wanderung "Winterlicher Märchenwald"

Bei Schneewetterlage kann ich kurzfristig alle meine Führungen auch als "Winterwanderung" anbieten!

Genießt zusammen mit Hubi Hummel, dem Eifelpoeten, die atemberaubende Schönheit der winterlichen Wälder unserer Region.

Steigt mit mir auf verschneiten Pfaden, hinauf zu den Gipfeln der Gerolsteiner Dolomiten oder des Rother Kopfes

Stapft auf den Spuren des Edlen Ritters Hugobert von Lingens, seines Zeichens  "Drachentöters von Roth" genannt, um das Eichholzmaar, oder über über den "Keltenpfad" hinauf zum keltischen Ringfort "Dietzenley".

Spürt das Knirschen des Schnees unter euren Schuhen, den Duft winterlicher Wälder in euren Nasen und das Gefühl wohlbehüteter Natur in euren Seelen...

Kontaktaufnahme via Smartphone direkt, unter => +49 178 681 6366 

Sie werden unmittelbar mit dem Eifelpoeten verbunden!

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Ab 2023-11-05

Hallo ihr Lieben!

Ihr findet ab sofort im Menü auch ein Gästebuch...!

Über ein paar nette Zeilen würde ich mich sehr freuen. Viel Spass dabei :-)

=>Zum Gästebuch

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Ab 2023-07-18

ACHTUNG! Neu im Programm:

Wanderführung auf den Spuren des =>"Drachentöters von Roth".

Die Sage von Hugobert von Lingen, der im 14.Jh. "de Draach" zur Strecke brachte und später zwischen "Gussweiher und Steffelner Drees" heimtückisch ermordet wurde.

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Hubi Hummel empfiehlt:

Der Ulmener Maarstollen! Das neue Highlight in der Vulkaneifel!

Prädikat: Sehenswert!

Siehe hier: =>https://www.t-online.de/region/koeln/id_100211398/eifel-neuer-geheimtipp-koennte-touristenmagnet-werden.html

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Wichtige Anmerkung:

Betrifft: Führung Munterley. Hier:

"Wunschkreuz im Walde" vs. "Naturschutz".

Aus gegebenem Anlass, bitte ich alle Wanderfreunde darum, Brauchtum und Naturschutz nicht gegeneinander auszuspielen! Die Dolomiten von Gerolstein sind  nicht  umsonst als "Naturschutzgebiet" ausgewiesen. Eure "Wunschsteine"  dürfen also unter keinen Umständen aus dem unmittelbaren Umfeld der Munterley "herausgebrochen werden und sollten auch die Größe eines Kiesels nicht überschreiten. So schreibt es nicht nur der Brauch, sondern auch das Naturschutzgesetz vor. 

Mit Erschrecken beobachte ich einen ausufernden Mißbrauch dieser christlichen Stätte, der wohl zum größten Teil  aus Missverständnis des Brauches und Unkenntnis des Naturschutzgesetzes heraus, entstand.

Dieser Brauch (den man übrigens auch in Form eines sogenannten "Lastahuddelshuppens"  am Pulvermaar findet) besagt eindeutig, dass der Stein "mitgebracht" werden, - und nicht aus falscher Bequemlichkeit aus dem nahen Umfeld herausgerissen werden soll...

Bitte seid euch darüber im Klaren, dass jeder Stein, der hier im Umfeld des Kreuzes aus der Natur herausgebrochen wird, einen Lebensraum für bestimmte Tier- und Pflanzenarten darstellt und ihr diesen durch euer Tun zerstört (!)

Moose, Flechten und Farne, so wie all die von ihnen unmittelbar abhängigen Lebensformen, benötigen zwingend einen ungestörten Lebensraum, um zu gedeihen. Jegliche Standortveränderung kann zum Absterben dieser höchst sensiblen Pflanzen und deren Begleitarten führen und so einen Teil der einzigartigen Landschaft der Gerolsteiner Dolomiten, unwiederbringlich zerstören.

Euer Eifelpoet, Hubertus M. Arendt

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