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Hubi Hummel - aktuell

ACHTUNG - TERMINANKÜNDIGUNG!!

An folgenden Tagen steht Hubihummel, der "Eifelpoet", persönlich zu all euren Fragen rund um die Vulkaneinfel und für persönliche Autogramme bereit!

Neben kostenlosem Infomaterial der UNESCO und des Eifelvereins, könnt ihr auch Gedichtskarten und Programmhefte zu meinen "Poetischen Wanderführungen" (auf Wunsch auch mit persönlicher Widmung) erstehen.

 

Zu jeder halben Stunde gibt es außerdem in der Zeit zwischen 11:00 - 16:00 Uhr, einen rund zehnminütigen Live-Vortrag unter dem Titel:

"Die Ballade vom Totenmaar" und: "Was genau, ist eigentlich an Maar?"

Der Eintritt ist selbstverständlich frei.

 

Wo?

Am Info-Stand "Maarsattel" an der L64 zwischen Weinfelder- und Schalkenmehrener Maar,

Wann?

Sa.07.Okt. So.08.Okt. Sa.14.Okt. u. So.15.Okt.

Uhrzeit?

Jeweils von 11:00 - 16:00 Uhr
Parkplatz?

An der L64, zwischen Weinfelder- und Schalkenmehrener Maar.

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Hubi Hummel empfiehlt:

Der Ulmener Maarstollen! Das neue Highlight in der Vulkaneifel!

Prädikat: Sehenswert!

Siehe hier: =>https://www.t-online.de/region/koeln/id_100211398/eifel-neuer-geheimtipp-koennte-touristenmagnet-werden.html

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Wichtige Anmerkung:

Betrifft: Führung Munterley. Hier:

"Wunschkreuz im Walde" vs. "Naturschutz".

Aus gegebenem Anlass, bitte ich alle Wanderfreunde darum, Brauchtum und Naturschutz nicht gegeneinander auszuspielen! Die Dolomiten von Gerolstein sind  nicht  umsonst als "Naturschutzgebiet" ausgewiesen. Eure "Wunschsteine"  dürfen also unter keinen Umständen aus dem unmittelbaren Umfeld der Munterley "herausgebrochen werden und sollten auch die Größe eines Kiesels nicht überschreiten. So schreibt es nicht nur der Brauch, sondern auch das Naturschutzgesetz vor. 

Mit Erschrecken beobachte ich einen ausufernden Mißbrauch dieser christlichen Stätte, der wohl zum größten Teil  aus Missverständnis des Brauches und Unkenntnis des Naturschutzgesetzes heraus, entstand.

Dieser Brauch (den man übrigens auch in Form eines sogenannten "Lastahuddelshuppens"  am Pulvermaar findet) besagt eindeutig, dass der Stein "mitgebracht" werden, - und nicht aus falscher Bequemlichkeit aus dem nahen Umfeld herausgerissen werden soll...

Bitte seid euch darüber im Klaren, dass jeder Stein, der hier im Umfeld des Kreuzes aus der Natur herausgebrochen wird, einen Lebensraum für bestimmte Tier- und Pflanzenarten darstellt und ihr diesen durch euer Tun zerstört (!)

Moose, Flechten und Farne, so wie all die von ihnen unmittelbar abhängigen Lebensformen, benötigen zwingend einen ungestörten Lebensraum, um zu gedeihen. Jegliche Standortveränderung kann zum Absterben dieser höchst sensiblen Pflanzen und deren Begleitarten führen und so einen Teil der einzigartigen Landschaft der Gerolsteiner Dolomiten, unwiederbringlich zerstören.

Euer Eifelpoet, Hubertus M. Arendt

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