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"Alles auf dem Kopf!"
Der Rother Kopf und seine Höhlen.

=> Bildergalerie "Rother Kopf"

 

Erleben Sie Storytelling​ in einer nie dagewesenen Form, vorgetragen von einem zertifizierten UNESCO-Geoparkführer. "Interaktives" Natur-Erleben, gepaart mit fundiertem Wissen, eingebunden in, vom Autor dieser Seite, eigenhändig verfassten lyrischen Gedichten, verschiedenster Stilrichtungen.

Steigt mit mir, auf einer circa dreistündigen Erlebniswanderung, hinauf zum Rother Kopf, einem bis auf 565 münn ansteigenden, Jahrtausendealten Vulkankegel, auf dem von den Römern bis in die Neuzeit hinein, Basalt abgebaut wurde.

Bevor wir jedoch Vulcanus, dem Gott des Feuers, aufs Dach steigen, werfen wir vom Rande des erloschen Vulkans, einen Blick in seine gähnende Tiefe (nicht schwindelfreie Personen, können diesen Blick natürlich auch aus sicherer Entfernung genießen!).

Von dort geht es durch den alten Buchenwald weiter zu einer Basaltgrotte, an der wie  in den anderen Höhlen auch, seit etwa dem 13. Jh. Mühlsteine aus dem Fels herausgehauen wurden.

An der "Drachenhöhle" erfahrt ihr die Legende von Ritter Hugobert, dem edlen Ritter, der etwa um diese Zeit herum, das Volk von Roth von dem schrecklichen Drachen - einem "Monster, halb Wolf halb Fisch", so die Legende - befreite, selbigem den Kopf abschlug und diesen in in den Krater warf!

Die mutigsten unter euch, dürfen anschließend einen Blick in die Drachenhöhle werfen. Und wer GANZ mutig ist, sogar hineingehen! Taschenlampen sollten aber mitgeführt werden, damit ihr nicht eine böse Überraschung erlebt (!)

Der Sage nach, soll nämlich ein Nachfahre des Drachen aus einem vergessenen Ei  geschlüpft sein um seitdem in einem versteckten Winkel der Höhle im Verborgenen zu hausen...

Von Zeit zu Zeit hört man heute noch sein Gebrüll wenn er unsanft aus dem Schlaf gerissen wird oder träumt!

Also erschreckt euch nicht zu sehr, falls plötzlich sein Brüllen aus der Höhle schallt (!)

Der weitere Weg hinauf zum Kopf, führt uns dann über den "Geopfad", auf dem es "buchstäblich" über Stock und Stein geht! Denkt also bitte unbedingt an festes Schuhwerk ...!

Der Geopfad führt uns durch den alten Tannenwald, an vor langer Zeit auf der Flucht vor dem Drachen zurückgelassenen Mühlsteinen vorbei, zur Schutzhütte und dem ersten Aussichtpunkt auf unserer Wanderung.

Hier haben wir Zeit, uns für den weiteren Weg ein wenig zu stärken, bevor wir den Rother Panoramapfad erreichen, der unseren Blick weit hinein ins Eifler Land führt.

Am Ende des Panoramapfades der sich durch dichten, ertragreichen Schlehenbestand, entlang der südlichen Kraterwand windet, erreichen wir den eigentlichen "Rother Kopf" mit seiner Aussichtsplattform, die auf einer Höhe von 565 Metern, einen atemberaubenden Rundumblick bietet.

Unterhalb der Plattform befindet sich der Thron des Feuergottes "Vulcanus" aus reinem Basaltgestein, auf dem natürlich nur Platz genommen werden kann wenn er gerade mal wieder unterwegs ist, um einen Vulkan zu zünden. Doch keine Angst: Derzeit hat der gute Mann einfach zu viel zu tun, so dass große Hoffnung besteht, heimlich mal "Probesitzen" zu können...

Weiter geht es, hinunter zur Mühlsteinschlucht, an dessen Wand heute noch ein halb fertiggestellter Mühlstein - "klebt".

Wie diese Mühlsteine vor vielen Jahrhunderten aus dem Basalt gehauen wurden und wieviel Geschick sowie "Mut" diese Arbeit erforderte, erfahrt ihr dann anschaulich am nächsten Highlight unserer Wanderung: der "Mühlstein-Eishöhle" vom Rother Kopf!

Besonderes Highlight der Führung:

Sämtliche Wissensinhalte der Führung, inklusive der Beschreibung angetroffener, seltener Pflanzen, werden in selbstverfassten, poetischen Versen in Form eines "Storytellings" abgehalten. Eine handsignierte Mappe mit allen Vorträgen des Autors kann am Ende der Führung erworben werden.

=> Stationen der Wanderung

=> Galerie "Rother Kopf"

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